Musik

Der Raum
Der Raum
2026 · Single

„Der Raum“ ist eine Reise durch das eigene Bewusstsein. In einem inneren Raum begegnen sich drei Kräfte: das fühlende, rebellische Kind, der denkende Löwe, der Muster und Wahrheiten erkennt, und der stille Beobachter, der über allem steht. Der Song beschreibt den Versuch, Emotion, Verstand und Selbstwahrnehmung in Balance zu halten – und zeigt, dass selbst im inneren Chaos ein Kern existiert, der alles sieht und zusammenhält. 🧠✨

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Strophe 1
In meinem Kopf steht ein weiter Raum
Kein Fenster, keine Wand aus Stein
Nur Nebel über kaltem Grund
Und irgendwo darin – bin ich allein

Doch wenn ich tiefer sehen will
Bewegt sich etwas im System
Drei Stimmen ohne Worte
Die mein ganzes Denken nehmen

Pre-Chorus
Und manchmal wird der Himmel dunkelblau
Die Fäden zieh'n sich durch die Nacht
Ich hör Gedanken lauter werden
Die keiner außer mir gemacht

Refrain
Da ist ein Kind aus Zorn und Feuer
Da ist ein Löwe, der alles versteht
Und über beiden steht der Beobachter
Der still über das Ganze geht

Der eine fühlt, der eine denkt
Der dritte hält das Gleichgewicht
Und wenn der Raum sich wieder öffnet
Dann finde ich zurück ins Licht

Strophe 2
Der Löwe sieht in jedem Muster
Eine Wahrheit, die sich zeigt
Er zieht die Fäden durch Gedanken
Bis die letzte Lüge schweigt

Doch wenn die Linien enger werden
Und die Logik alles frisst
Dann weiß ich, dass der Raum verdunkelt
Und kein Entkommen möglich ist

Pre-Chorus
Und irgendwo im Nebel steht
Das Kind, das niemals ruhig bleibt
Es brennt für alles, was noch zählt
Und alles, was die Welt vertreibt

Refrain
Da ist ein Kind aus Zorn und Feuer
Da ist ein Löwe, der alles versteht
Und über beiden steht der Beobachter
Der still über das Ganze geht

Der eine fühlt, der eine denkt
Der dritte hält das Gleichgewicht
Und wenn der Raum sich wieder öffnet
Dann finde ich zurück ins Licht

Bridge
Und wenn die Mauern enger werden
Und der Himmel über mir zerbricht
Dann hebt der Beobachter den Blick
Und erinnert mich: ich bin das nicht

Ich bin der Raum zwischen den Stimmen
Die Ordnung im Gedankenmeer
Der, der sieht – was alle fühlen
Doch keiner sieht es so wie er

Letzter Refrain
Da ist ein Kind aus Zorn und Feuer
Da ist ein Löwe, der alles versteht
Und über beiden steht der Beobachter
Der ruhig durch die Stürme geht

Und wenn die Fäden wieder fallen
Und der Nebel leise weicht
Dann weiß ich: dieses innere Chaos
Ist genau das, was mich erreicht
Rauch im Zimmer
Rauch im Zimmer
2026 · Single

„Rauch im Zimmer“ erzählt von der schmerzhaften Erfahrung, einem Freund beim langsamen Absturz zuzusehen. Zwischen Zigarettenrauch, dunklen Nächten und Ausreden verliert sich ein Mensch immer tiefer in seiner eigenen Sackgasse – während der Erzähler verzweifelt versucht zu helfen. Der Song handelt von Loyalität, Überforderung und der bitteren Erkenntnis, dass man jemanden lieben kann, ohne ihn retten zu können. Am Ende bleibt nur der Schritt zu gehen, bevor man selbst im gleichen Dunkel verschwindet. 🎵

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Strophe 1
Dein Zimmer riecht nach kaltem Rauch
und nach Tagen ohne Morgen.
Der Bildschirm flimmert blaues Licht,
du sagst, die Welt hat dich verloren.

Der Kaffee steht seit Stunden kalt,
die Vorhänge sind zugezogen.
Du redest von den falschen Leuten,
die dich immer nur betrogen.

Pre-Chorus
Ich hab versucht, dich rauszuziehen
aus diesem Kreis aus Nacht und Lärm.
Doch jedes Wort fiel auf den Boden
und keiner hat es aufgewärmt.

Refrain
Du sagst, die Welt ist gegen dich,
doch ich seh nur, wie du verschwindest.
Zwischen Rauch und leeren Tagen
und Geschichten, die du erfindest.

Ich hab versucht, dein Licht zu finden,
hab fast mein eigenes verloren.
Manchmal kann man jemanden lieben
und ihn trotzdem nicht mehr tragen.

Strophe 2
Der Tisch voll Asche, leere Dosen,
du lachst über das nächste Morgen.
Sagst, die anderen hätten Chancen,
nur du wurdest falsch geboren.

Die Nächte werden immer länger,
deine Wut wird immer lauter.
Doch zwischen all den großen Worten
wird dein Zimmer immer kleiner.

Pre-Chorus
Ich hab gesehen, wie du fällst
und dachte noch, ich halt dich fest.
Doch wer nicht gehen will nach draußen,
der bleibt allein im eignen Nest.

Refrain
Du sagst, die Welt ist gegen dich,
doch ich seh nur, wie du verschwindest.
Zwischen Rauch und leeren Tagen
und Geschichten, die du erfindest.

Ich hab versucht, dein Licht zu finden,
hab fast mein eigenes verloren.
Manchmal kann man jemanden lieben
und ihn trotzdem nicht mehr tragen.

Bridge
Vielleicht wachst du irgendwann auf
wenn der Rauch sich langsam legt.
Vielleicht findest du den Morgen,
der hier seit Jahren vor dir steht.

Und vielleicht denkst du dann zurück
an den Freund, der neben dir stand.
Der gegangen ist, bevor
er selbst im Dunkeln verschwand.

Letzter Refrain
Du sagst, die Welt ist gegen dich,
doch ich musste irgendwann gehen.
Man kann jemandem die Tür zeigen –
doch hindurch muss er selbst gehen.